Der Optimismus
ist der wahre Stein der Weisen, der in Gold verwandelt, was immer er berührt.


(Jean Etienne Chaponnière)
Impressionen
Thema

Optimismus – eigene Einstellungen reflektieren und weiter entwickeln
Zielgruppe   Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aller Hierarchieebenen, die sich bewusst mit ihrer Grundhaltung gegenüber Lebensbereichen (insbesondere Leistung/Arbeit) auseinander setzen möchten
Dauer   2 Tage
Referent   Dirk Berghäuser
Ziele  
  • Unterscheiden der zwei Lebenseinstellungen Optimismus und Pessimismus sowie dessen Folgen auf unterschiedliche Lebensbereiche
  • Reflexion eigener Erklärungsmuster von Ereignissen im Hinblick auf Dauerhaftigkeit, Geltungsbereich und Personalisierung
  • Umgang mit pessimistischen Überzeugungen: Lernen, mit sich selbst zu „streiten“ (rationales Widerlegen irrationaler Glaubenssätze)
  • Erkennen, warum und wann eine „gesunde Portion“ oder „Prise“ Pessimismus ausgesprochen hilfreich sein kann oder wann Optimismus die richtige Strategie ist
Inhalte  
Sie sind davon überzeugt, dass alles Unerfreuliche lange andauern wird, Ihr eigener Fehler ist und sich eher auf alle Bereiche Ihres Lebens bezieht? Oder halten Sie Misserfolge für vorübergehend, betrachten sie lediglich als Rückschlag, der nur auf diesen einen Fall beschränkt bleibt und schreiben es eher den Umständen, einer Pechsträhne oder anderen Personen zu?

Wir treffen bewusst oder unbewusst die Wahl unserer Gedanken und bestimmen auch damit unsere Gefühle und Handlungen, und zwar auf eine Art und Weise, die uns selbst hilft oder schadet. Wenn Sie lernen möchten, wie Sie Ihre eigenen Denkgewohnheiten und deren Konsequenzen verändern können, unterstützt Sie der Workshop, hier einen ersten Schritt zu unternehmen.

Inhalte:

  • Theoretische Grundlagen zu den Mechanismen von Optimismus und Pessimismus
  • Selbstreflexion durch einen Optimismus-/Pessimismus-Test
  • A-B-C-D-E-Modell der Emotionen
  • Aufdeckung und Anfechtung eigener negativer Erklärungsmuster
  • Grenzen von Optimismus
  • Anwendungsmöglichkeiten im Alltag